
APS3/005: Barranco Wall: Wenn man genau hinschaut, sieht man eine kleine Kette menschlicher Ameisen, welche sich durch diese 500m hohe Wand hindurchschlängelt.
APS3/006: Aber eigentlich war diese Wand eine nette Abwechslung und für einen trittsicheren Wanderer ein echtes Vergnügen.
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Tansania 2004, 7. Tag: Aufstieg zum Barranco Camp

APS3/001: Modlandschaft auf dem Weg von… (vorne zwei überholende Träger, dahinter: Matthias, Gerd, Pino)
Gerd2/005: …Shira II nach Barranco. (Pino, Matthias)
APS3/002: Ersatzweise Sand. (Pino, Matthias)
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Tansania 2004, 5. Tag: Aufstieg zu Mti Mkubwa

KB1/029: Am Morgen der Abfahrt zum Londorosi Gate…
Gerd1/023: …wollten offenbar auch einige andere aus dem Hotel los.
Gerd1/024: Arbeitsmarkt für Träger vor dem Zara Office.
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Tansania 2004, 3. Tag: Mt. Meru (Socialist Peak, 4562m)
Essen am Vortag um 18:30, danach sofort ins Bett. Wecken heute um 01:00, kurz Tee und ein paar Kekse und dick angezogen in die sternenklare Nacht. Leider war der Halbmond schon weitergezogen, aber selbst die Sterne gaben ein diffuses Licht. Wir liefen dennoch mit Stirnlampen. Dazu unser Assistent Guide Dismess und der Ranger Oswald, jetzt ohne Gewehr, weil Büffel gibt’s in der Höhe nicht mehr.
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Tansania 2004, 1. Tag, 22.09.04: Aufstieg Miriakamba Hut
Nacht unter dem Moskitonetz war OK, aber ab 5 Uhr oder so draußen Zinober, sehr hellhörig alles. Frühstück 08:30 höchst gewöhnüngsbedürftig: Trockener Toast und Honig. Wassermelonen sollte man als Touri nicht essen, weil könnte mit unreinem Wasser gesprotzt sein zur Gewichtssteigerung. (Habe sie viel später aber dennoch gegessen und is’ nix passiert.)
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Tansania 2004, 0. Tag, 21.09.04: Anreise

APS1/001: Meine Ausrüstung
Ankunft in Kilimanjaro Airport nach 9 Stunden Flug. Beeindruckend währenddessen: Afrikanische Wüste aus ser Luft. Sand soweit das Auge reicht, und das Auge reicht weit in Flughöhe! Aber immer wieder gerade Strukturen dazwischen, Pipelines oder Gräben. Sonst nur Sand und Dünen.
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Monte Rosa: Internet-Links zu Themen rund um die Monte Rosa-Tour
Deutsche Alpin- und Kletterschule (DAKS)
Der Veranstalter, mit dem wir gereist waren. Hat viele Angebote rund ums Bergwandern und Klettern, sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene, in Europa und der halben Welt.
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Monte Rosa / Gran Paradiso:14. Tag: Rückreise am Mont Blanc vorbei (Punta Heilbronner, 3462m)
Der letzte Tag, irgendwie mußte ich zurück nach Hause. Da die Tour ja ursprünglich über den Mont Blanc nach Les Houches in Frankreich führen sollte, hatte ich mir Zugverbindung von dort aus nach Hause herausgesucht. Irgendwie mußte ich da jetzt hin. Und ich steckte immer noch auf der italienischen Seite. Auf Bergkarten hatte ich gesehen, daß mehrere Seilbahnen nacheinander von der italienischen Seite ohne Unterbrechung über die Aiguille du Midi (3842m, ein Nebengipfel im Mont Blanc-Massiv) bis wieder hinunter nach Charmonix führen. Continue reading Monte Rosa / Gran Paradiso:14. Tag: Rückreise am Mont Blanc vorbei (Punta Heilbronner, 3462m)
Monte Rosa / Gran Paradiso:13. Tag: Gran Paradiso (4061m)
Der Aufstieg auf den Gran Paradiso ist technisch nicht wirklich schwierig. Zumindest bis 4059m… Man muß nur früh anfangen, um vor dem Nachmittag wieder vom Gletscher runter zu sein. Immerhin mußten wir fast 1300 Höhenmeter überwinden. Also ging’s um fünf Uhr aus den Betten und sechs Uhr los. Was schon relativ spät war, wir gehörten zu den Letzten, die loszogen. Die ersten 300 Höhenmeter gingen über Fels, dann weiter über eine völlig vereiste Gletscherzunge, die nach oben hin aber immer mehr verschneit war, was angenehmer war zu laufen. Die letzten 700 Höhenmeter verliefen dann über ganz ‘normalen’ einfachen Gletscher.
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Monte Rosa / Gran Paradiso:11.-12. Tag: Abstieg / Fahrt, Aufstieg zur Vittorio Emanuelle-Hütte
11. Tag, Mittwoch, 30.07. – Abstieg von der Mantova-Hütte (3470m) zur Gabiet-Hütte (2357m)
Das Dumme an den Bergen ist, daß man wieder runter muß, um auf einen anderen zu kommen. Und das war heute dran: 1100 Meter abwärts, kein wirkliches Vergnügen, nichts wirklich Spannendes. Das erste Drittel war pures Geröll, sehr unangenehm zu gehen. Die untere Hälfte kannten wir schon von der Tour zur Alta Luce (Hochlicht). An einem See zwischendrin (müßte der Lago Verde gewesen sein, obwohl er in der Realität nicht wirklich grün aussah) haben wir zur Jause angehalten. Ansonsten ist nichts Aufregendes passiert.
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